INITIATIVE

 

OBERTEISENDORF

 

Geschwindigkeitsreduzierung Oberteisendorf

Die einzelnen Maßnahmen werden von Ost nach West entlang der B 304 beschrieben und sind Vorschläge für eine weitere Prüfung durch die Gemeinde.

  

Geschwindigkeitsbeschränkung auf 70 km/h (freie Strecke)

 

Zwischen Einmündung und Ortseinfahrt Obermoos liegt eine Entfernung von 900 m. Dazwischen liegen die Splittersiedlungen Hochmoos und Obermoos. Um einen Einmündungs- und Querverkehr in den Ortsbereich soweit unbedingt erforderlich zu sichern, wird eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 70 km/ (freie Strecke), im Abschnitt zwischen Einmündung Staatsstraße und Obermoos, vorgeschlagen. Die Geschwindigkeitsreduzierung würde durch die baulichen Maßnahmen, Aufdehnung und „grüne Insel“ Ortseinfahrt Obermoos, unterstützen gestalterisch diese Zielsetzung.

 

Vorteil:
Hochmoos wird ruhiger für alle Anwohner. Reduzierung der Unfallgefahr für alle Verkehrsabbieger in Hochmoos.
     

 

 

Ortseinfahrtsgrenze Oberteisendorf

 

Die Ortseinfahrtsgrenze (Richtlinie vom Straßenbauamt) von Oberteisendorf sollte an die östliche Ortseinfahrt von Obermoosen verlegt werden. Dies bedeutet eine Verlängerung der Ortsdurchfahrt von 600 m und einer entsprechenden Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 km/h. 

 

Vorteil:
Obermoos wird von 70 km/h auf 50 km/h reduziert. 

Verkehrsinsel an der Ortseinfahrt (Ost vor Obermoos)

Zwei Aufdehnungen mit Verschwenkung hintereinander (B 407 Ort Trassem bei Trier)
Aufdehnung im näheren Detail. (Wichtig: konsequente Bepflanzung und leichte Krümmung der Straße)

 

Um dem Verkehrsteilnehmer diesen Ortsbereich anzukündigen und die entsprechende Geschwindigkeitsreduzierung zu erreichen, wird der Ausbau einer Verkehrsinsel mit Verschwenkung der Fahrbahn vorgeschlagen. Der Innenbereich zwischen den getrennten Fahrbahnen kann als „grüne Insel“ mit großen Bäumen gestaltet werden. 

 

Vorteil:
Der Straßenverkehr kann fließen. Ist jedoch durch optische Einschränkung automatisch langsamer. Auf unserem Beispiel oben sehen Sie die B 407 im Ort Trassem bei Trier. Hier hat sich diese Lösung  schon bewährt. 

 

 

Westliche Ortseinfahrt

 

Verlegen der Ortseinfahrtsgrenze an den heutigen Bebauungsrand, analog der östlichen Ortseinfahrt entwickeln einer leichten Schwenkung zur besseren Signalisierung der Geschwindigkeitsreduzierung.

 

Gleichzeitig ist hier die Anbindung des Parkplatzes Sportplatz und Knappen am westlichen Ortsrand zu prüfen, der die heute eher umwegige Verkehrsführung ersetzt. 

 

Pflanzung von großen Bäumen an der Ortseinfahrt, die auch hier optisch den bebauten Bereich unterstreichen. 

 

Vorteil:
Verkehr wird ruhiger und kann trotzdem fließend durchfahren. Viele LKW Fahrer werden überlegen ob eine Fahrt über die Autobahn nicht doch besser wäre. Bäume verschönern das Ortsbild.